| Aufruf und Einladung zum |
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HIP Guest Seminar
Im Rahmen der gemeinsamen Gästeseminare zwischen der RLP AgroScience GmbH und der Universität Heidelberg laden wir herzlich zu einem Vortrag über "chromatin remodeling" von Prof. Dr. Andrzej Jerzmanowski ein.

Der Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz hat die Leiterin der RLP Agroscience GmbH, Dr. Gabriele Krczal und den Geschäftsführer des Instituts für klinische Forschung und Entwicklung GmbH (IKFE) auf Vorschlag des Fachbereichs 1 - Life Sciences and Engineering zu Honorarprofessoren an der Fachhochschule Bingen bestellt. Dr. Krczal wird die Lehrveranstaltungen zur grünen Gentechnik übernehmen. Professor Pfützner wird die Studierenden auf wichtige Aufgabengebiete der klinischen Chemie von der Grundlagenforschung bis zum Produkt für den Patienten mit allen wesentlichen Problembereichen vorbereiten. Beide hatten bisher bereits einen Lehrauftrag in Bingen. Der Fachbereich will mit der engeren Einbindung der beiden anerkannten Wissenschaftler in die Lehre und Forschung die Biotechnik stärken und vertiefen. "Mit Frau Dr. Krczal als national und international ausgewiesene Expertin für Grüne Gentechnik und Herrn Professor Pfützner mit seiner international beachteten Forschung im Bereich Rote Biotechnologie, gewinnen wir zwei exzellente Praktiker für unser Bachelorstudium Biotechnik und Agrarwirtschaft", freut sich Dekan Professor Dr. Weerd Ohling über die Bereicherung. Die Ernennung sei verdienter Ausdruck der besonderen Wertschätzung für ihre langjährige Verbundenheit mit der FH, betont FH-Präsident Dr. Friedrich Uffelmann bei der Übergabe der Urkunden. Und er drückt seine Erwartung aus, dass die Honorarprofessoren die Studierenden an ihren wissenschaftlichen und beruflichen Erfahrungen teilhaben lassen.
Dr. Krczal ist Geschäftsführerin der RLP Agroscience GmbH und Leiterin des AlPlanta Institut for Plant Research in Neustadt/Weinstraße. Sie arbeitet nahe an gentechnisch veränderten Produkten und verfügt über einen hohen objektiven Bezug zur Praxis. Unter ihrer Leitung wuchs das AlPlanta Institut zu einer Einrichtung mit derzeit rund 50 Mitarbeitern, die deutschlandweit ihresgleichen sucht. Aufgabe des Instituts ist es, mit biotechnologischen Methoden landwirtschaftliche Produkte zu verbessern und insbesondere die Wettbewerbsfähigkeit von Sonderkulturbetrieben zu unterstützen. Darüber hinaus betreibt das Institut Grundlagenforschung im Bereich Epigenetik. Für die Landwirtschaft in der Pfalz, eines der größten Weinanbaugebiete Deutschlands, ist die Anwendung der Biotechnologie ein wichtiges Standbein. Die Forschungsergebnisse des Institutes werden in die Praxis umgesetzt. Dr. Krczal ist eine in der nationalen und internationalen Forschungsgemeinschaft der Grünen Gentechnik und Biotechnik anerkannte Kapazität und ihre wissenschaftliche Qualifikation belegen zahlreiche Veröffentlichungen in renommierten Zeitschriften.
Der Workshop 2007 des Arbeitskreises Gentechnik der Gesellschaft für Pflanzenbiotechnologie findet am 12. und 13. Juli 2007 bei AlPlanta - Institute for Plant Research in Neustadt an der Weinstraße statt.
Programm
Am 27. Mai 2007 findet die 175-jährige Wiederkehr des Hambacher Festes statt.
Beim Hambacher Fest vom 27. Mai 1832 handelt es sich um die erste politische Volksversammlung der neueren deutschen Geschichte, an der 20.000 bis 30.000 Menschen der unterschiedlichsten sozialen Gruppen teilnahmen: Vom Hambacher Fest gingen wesentliche Anstöße zur deutschen Einheits- und Freiheitsbewegung und damit zur demokratischen Tradition unseres Landes aus.
Bei den etwa 33 Rednern auf dem Hambacher Fest handelte es sich um Entscheidungsträger aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen.. Ihr Ziel war es, umfassende Entwürfe für ein liberales, friedliches, solidarisches, gerechtes und glückliches Miteinander der Bürger wie der europäischen Völker untereinander zu liefern.
Die Positionen der Hambacher Redner sind heute aktueller denn je. Sie bilden 175 Jahre nach dem Ereignis den Ausgangspunkt dafür, Stellung zu beziehen zur Fortentwicklung der demokratischen Kultur in Deutschland und Europa
Unter
http://www.hambacher-anstoesse.de/forum/viewforum.php?f=1
finden sich Statements von Persönlichkeiten aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen, darunter auch die Geschäftsführerin der RLP AgroScience GmbH, die Anstöße zu einer breiten Gesellschaftlichen Diskussion zur Zukunft unser Demokratie liefern sollen.
Scientists in Norwich are leading a new research consortium to study how RNA silencing could
be used to treat life-threatening diseases.
The European Commission has committed 11.8 million euros to this four-year Integrated Project
funded under the Sixth Framework Programme.
"RNA silencing, also called RNA interference, is the cell’s natural ability to turn off genes", said
Professor David Baulcombe of the Sainsbury Laboratory at the John Innes Centre. "Only a few
years ago it was unknown, but now RNA silencing is one of the most powerful tools available to
researchers. We can use it to understand the function of genes and the mechanisms of cellular
regulation. We can also use it as a diagnostic tool for cancer and other diseases. In future it may
also be possible to use RNA silencing as the basis of novel therapy for diverse diseases ranging
from avian influenza to cancer."
RNA silencing is thought to have evolved as a defence mechanism against viruses. In primitive
cells it was a type of immune system that could recognize and then silence viral genes. Later in
evolution the silencing mechanism was recruited for switching off genes involved in normal
growth of cells and responses to stress. It occurs in all sorts of organisms from yeasts to humans
and the recent discoveries have revealed a previously unknown role for RNA (ribonucleic acid).
They have shown how, in addition to the previously understood role as a cellular messenger that
directs protein synthesis, RNA can also silence expression of genes. By introducing specific
silencing RNAs into an organism, the expression of genes can be turned down in a controlled
way.
"Although there has been rapid recent progress in understanding RNA silencing there is still much
to be done" said Professor Baulcombe. "For example we need to ensure that an RNA targeted
against gene X will only silence gene X and nothing else. When we can do that we will be able to
use RNA as a drug without side effects. We also need to understand more about the role of
silencing RNAs in normal growth and development. That information will then allow us to use the
presence of silencing RNAs to diagnose disease states in a cell."
Stimulated by the great potential of RNA silencing the European Commission has funded a
consortium of the leading European laboratories. The consortium includes researchers working
on RNA silencing in model plant and animal systems as well as humans. The use of the model
systems allows experiments to be carried out that would be impossible with humans although the
new discoveries may be translatable into new technologies for use in medicine.
Seventeen world-class laboratories and companies from nine European countries are members
of the SIROCCO consortium. SIROCCO stands for "Silencing RNAs: organisers and coordinators
of complexity in eurkaryotic organisms".
www.sirocco-project.eu
Weitere Informationen finden Sich auf den Seiten des BMBF unter
www.internationale-kooperation.de
nachdem sie den Link aktiviert haben, müssen sie auf der Internetseite nur noch den Link
-> Workshops
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Im Februar 2005 hat die Stadt Neustadt mit der Erstellung einer Stadtkonzeption begonnen, mit dem Ziel einer strategischen Stadtentwicklung. Ziel ist es, ein übergreifendes Stadtprofil für die nächsten 10 - 15 Jahre zu entwickeln.
Im Rahmen der Erstellung der Stadtkonzeption hat sich auch eine Diskussion zum Thema Grüne Gentechnik entwickelt. In diesem Zusammenhang hat der Neustadter Stadtrat in seiner öffentlichen Sitzung am 26.09.2006 die noch ausstehende Formulierung im Leitbild zur Biotechnologie beschlossen. Sie lautet:
"Das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Rheinpfalz und die RLP AgroScience GmbH in Neustadt an der Weinstrasse haben bereits eine führende Stellung in der Biotechnologie. Wir unterstützen die Entwicklung zu dem führenden Forschungsstandort in der Metropol-Region Rhein-Neckar."
Diesem Beschluss war im Sommer eine Informationsveranstaltung beim DLR in Mußbach vorausgegangen, an der Experten auf dem Gebiet der Biotechnologie teilgenommen hatten.
Informationen zu dieser Veranstaltung sowie alle Vorträge sind unter
http://www.neustadt-weinstrasse.de/probuerger/public/produkt_detail
zu finden.